Lawinenereignisse Landeck 2025/26

Lawinen Region Landeck: Dieser Artikel sammelt die Lawinenereignisse im Bezirk Landeck im Winter 2025-2026 und die Ereignisse in den Nachbarregionen. Quellen sind vor allem die offiziellen Aussendungen der Landespolizeidirektion Tirol und die Berichte der lokalen Medien.

Lawinen Region Landeck

Winter 2025/2026

13.02.2026 – Skifahrer in Serfaus verschüttet, aber unverletzt

Am 13.02.2026 gegen 11:50 Uhr befuhr ein 47-jähriger dänische Staatsangehöriger gemeinsam mit vier weiteren Skifahrern (Freunde) den freien Schiraum von der schwarzen Piste in einem Skigebiet von Serfaus. Der 47-Jährige fuhr als erster in den nordöstlichen Hang ein, zog drei Schwünge, und löste dabei oberhalb von ihm eine mittelgroße Schneebrettlawine aus. Er wurde von den Schneemassen erfasst und löste zeitgleich seinen Lawinenairbag aus. Dieser wurde ca. 150 Meter mitgerissen und dabei beinahe vollständig verschüttet, lediglich eine Hand ragte aus den Schneemassen. Er konnte von seinen Begleitern nach wenigen Minuten geborgen werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde dieser beim Lawinenabgang nicht verletzt. (Originaltext LPD Tirol)

Am 13.02.2026 gegen 11:50 Uhr fuhr ein Däne gemeinsam mit vier weiteren befreundeten Skifahrern im Skigebiet Serfaus von einer schwarzen Piste in den freien Skiraum ein. Der 47-Jährige fuhr als Erster in den nordöstlichen Hang ein. Dabei löste er eine mittelgroße Schneebrettlawine oberhalb von ihm aus, die ihn erfasste und etwa 150 Meter mitriss. Er löste seinen Lawinenairbag, wurde aber dennoch beinahe vollständig verschüttet. Lediglich eine Hand ragte aus den Schneemassen. Er konnte von seinen Begleitern nach wenigen Minuten geborgen werden und blieb unverletzt. (ASI)

tt.com – Nur noch Hand ragte aus Schnee: Zwei Tourengeher in Tirol aus Lawinen befreit
tirol.orf.at – Kollegen nach Lawinenabgängen ausgegraben

30./31.01.2026 – Zahlreiche Lawinenereignisse, keine Verletzten

Der Blog des LWD Tirol berichtet von zahlreichen Lawinenereignissen, u.a. im Bereich Lazid, Fiss (Anm.: vermutlich Serfaus gemeint); K2 im Pitztal; Hoher Aifner, Kauns; Mataunboden, Nauders; Rotpleiskopf, See im Paznaun und Maroiköpfe, Arlberggebiet (Klösterle).

17.01.2026 – Teilverschüttet bei Lawinenereignis im hinteren Malfon

Gemeinde Pettneu, Rendlspitze Nordosthang / Malfon, freier Skiraum

Ein 20-jähriger Skitourengeher konnte am Samstag dank seines Lawinenairbags aus einer Lawine in Pettneu am Arlberg (Bezirk Landeck) gerettet werden. Der Mann war mit seinem Vater unterwegs, als er von einem Schneebrett mitgerissen wurde. (ORF)

Am 17.01.2026 unternahm ein 51-jähriger Däne gemeinsam mit seinem 20-jährigen Sohn eine Schitour im Bereich der hinteren Rendlspitze. Dabei stiegen die beiden gleichwertigen Tourenpartner aus dem Schigebiet von St. Anton kommend auf die 2551 Meter hohe Rendlscharte auf. Von dort beabsichtigten sie durch das Malfontal nach Pettneu abzufahren. Um in idealeres Schigelände zu gelangen, querten sie die ca. 35 Grad steile Nordostflanke der hinteren Rendlspitze, wobei sie sich dabei auf einer bereits bestehenden, ausgefahrenen Spur befanden. Der Vater fuhr voran, sein Sohn folgte ihm laut eigenen Angaben mit einem Abstand von ca. 20-30 Meter. Als der Vater einen nach seinem Empfinden, sicheren Haltepunkt erreicht hatte, hielt er an. Der Sohn befand sich noch ca. 10 Meter von seinem Vater entfernt, als sich ca. 10-15 Meter oberhalb seiner Position ein Schneebrett löste. Der Sohn wurde von dem Schneebrett erfasst und mitgerissen. Er konnte seinen Lawinenairbag auslösen und wurde lediglich im Bereich der Beine teilverschüttet. Ein Schiführer befand sich mit seiner Schigruppe auf einer Geländekuppe unterhalb des Unglückorts. Er stieg umgehend zum Lawinenopfer auf und leistete Erste Hilfe. Das Lawinenopfer wurde von der Besatzung des NAH C5 versorgt, mittels Taues geborgen und mit Verletzungen im Bein- und Schulterbereich ins Krankenhaus nach Zams geflogen, wo er stationär aufgenommen wurde. Der Vater konnte selbständig nach Pettneu abfahren. (LPD Tirol)

tirol.orf.at – 20-Jähriger bei Lawinenabgang teilverschüttet
tt.com (+) – 20-Jähriger in Pettneu am Arlberg vor den Augen seines Vaters von Lawine erfasst
polizei.gv.at – Presseaussendung der LPD Tirol

15.01.2026 – Lawinenereignis in Ischgl – 1 Toter

Skigebiet Ischgl, Bereich Pardatschgrat, freier Skiraum

Bei einer Suchaktion nach einem Lawinenabgang im freien Skiraum in Ischgl im Paznauntal ist Freitagvormittag eine Person tot geborgen worden. Der Lawinenabgang ereignete sich bereits am Donnerstag. (ORF)

Tödlicher Lawinenabgang in Ischgl

Am 16.01.2026 gegen 08:40 Uhr meldete ein Unterkunftgeber in Kappl das Ausbleiben eines verlässlichen Gastes. Auffällig war, dass sich dessen Schiausrüstung nicht mehr im Schikeller befand, während das Mobiltelefon im Zimmer zurückgelassen wurde. Umfangreiche Erhebungen bei Krankenanstalten, Pistenrettungen und Ärzten verliefen negativ. Über die Silvretta Seilbahn AG konnte festgestellt werden, dass der Abgängige am 15.01.2026 um 09:50 Uhr letztmalig das Drehkreuz der Pardatschgratbahn passierte. In weiterer Folge wurde von einer Abgängigkeit im freien Gelände ausgegangen und eine Suchaktion unter Beteiligung der Alpinpolizei, Pistenrettung Ischgl, Bergrettung Ischgl sowie der Lawinenkommission eingeleitet. Im Variantenbereich westlich des Bürkelkopfes wurde eine Schneebrettlawine festgestellt, in deren Kegel ein Teil eines Schistockes sichtbar war. Nach bisherigen Erkenntnissen verließ der Mann am 15.01.2026 gegen 10:00 Uhr den organisierten Schiraum, löste in einem steilen Nord-Nord-West-Hang eine Schneebrettlawine aus und wurde rund 65 Meter mitgerissen sowie etwa 110 cm tief verschüttet. Der Mann war nicht mit Lawinennotfallausrüstung ausgestattet. Die Leichenbergung erfolgte durch die Pistenrettung Ischgl. (LPD Tirol)

Am 15.01.2026 verstarb eine Person im freien Skiraum im Pistennahbereich des Skigebietes Silvretta Arena durch einen Lawinenabgang. Es handelte sich um eine mittelgroße Schneebrettlawine, die sich im sehr steilen Gelände löste. Unfallkausal war ein ausgeprägtes Altschneeproblem.
(LWD Tirol)

tt.com (+) – Lawinenabgang in Ischgl: Ein Verschütteter tot geborgen
tirol.orf.at – Toter bei Lawinenabgang in Ischgl
tt.com (+) – Bei Lawine in Ischgl ums Leben gekommen: Identität des Mannes geklärt
krone.at – Lawine verschüttete Sportler wohl schon am Vortag
polizei.gv.at – Tödlicher Lawinenabgang in Ischgl
lawinen.report Blog – Lawinenunfallanalyse Velilltal-Bürkelkopf (15.01.2026)

Lawine Ischgl, Foto Silvrettaseilbahn AG
Anriss, Foto: Silvrettaseilbahn AG
Lawinenereignis Ischgl - freier Skiraum, Foto: Silvrettaseilbahn AG
Lawinenabgang im freien Skiraum, Foto: Silvrettaseilbahn AG

11.01.2026 – Verschüttete am Gampen und am Galzig in St. Anton

Lawinenabgang in St. Anton am Arlberg, Schigebiet Galzig

Am 11.01.2026, gegen 12:00 Uhr, ereignete sich im Schigebiet St. Anton am Arlberg, Galzig in Richtung St. Christoph, im freien Schiraum auf einer Meereshöhe von 2100 Metern, ein Lawinenabgang. Ein 22-jähriger schwedischer Staatsangehöriger (derzeit Arbeitnehmer in St. Anton am Arlberg) fuhr gemeinsam mit drei weiteren Freunden von der Schipiste in den freien Schiraum Richtung St. Christoph ab. Der Schwede fuhr als zweiter in den östlich gelegenen Hang ein, wobei sich oberhalb von ihm ein Schneebrett löste. Nachdem der Schifahrer von der Lawine mitgerissen wurde und auch komplett verschüttet war, kam er an de Schneeoberfläche zum Stillstand. Der NAH flog den unbestimmten Grades Verletzten in das Krankenhaus Zams.
(LPD Tirol)

Lawinenabgang in St. Anton am Arlberg, Kapall

Am 11.01.2026, gegen 11.15 Uhr, ereignete sich im Schigebiet St. Anton am Arlberg, Kapall in Richtung Schafgliger, im freien Schiraum auf einer Meereshöhe von 2200 Metern ein Lawinenabgang. Zum Zeitpunkt des Lawinenabganges befuhr eine sechsköpfige österreichische Gruppe im Alter zwischen 18 und 19 Jahren, sowie eine Person mit 55 Jahren, von der Schipiste kommend in den feien Schiraum in Richtung Schafgliger. Dabei löste sich oberhalb der Gruppe eine Schneebrettlawine. Eine 19-jährige Schifahrerin und ein 18-jähriger Schifahrer wurden von den Schneemassen erfasst und einige hundert Meter mitgerissen. Während die 19-jährige unverletzt an der Oberfläche blieb, wurde der 18-jährige Schifahrer vollständig verschüttet, nur ein Arm ragte noch aus dem Schnee. Die Kameraden konnten der Verschütteten bergen, er wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades mittels NAH ins KH Zams geflogen. Im Einsatz standen die Bergrettung St. Anton am Arlberg und Pettneu, 5 Hundeführer samt Suchhunden der Bergrettung Tirol, 3 NAH, der Hubschrauber “Libelle Tirol”, ca. 50 Helfer und 2 Alpinpolizisten.
(LPD Tirol)

tirol.orf.at – Zwei Verletzte bei Lawinenabgängen am Arlberg
tt.com (+) – Mehrere Lawinenabgänge in Tirol: Verschüttete Tourengeherin in Klinik verstorben
kurier.at – Mehrere Lawinenabgänge in Tirol: Tourengeherin in Klinik gestorben
lawinen.report Blogeintrag / Unfallanalyse des LWD:
Sonntag, der 11.01.2026: Zahlreiche Alarmzeichen, wie Lawinenabgänge, Rissbildungen, Setzungsgeräusche und Fernauslösungen / ein tödliches Lawinenunglück

20.11.2025 – Schneebrett am Albonagrat

vol.at – Tourengeher treten Lawine in Stuben los
vorarlberg.orf.at – Tourengeher konnte sich aus Lawine befreien

Am Donnerstagmittag ist es im Bereich des Albonagrats bei Stuben zu einem Lawinenabgang gekommen.
Eine fünfköpfige Skitourengruppe war im Nordhang beim sogenannten “Geißlager” unterwegs, als sich beim Befahren des Hangs ein Schneebrett löste.
Ein 46-jähriger Mann aus Deutschland, der als Vierter der Gruppe in den Hang einfuhr, wurde rund 100 Meter mitgerissen und teilweise verschüttet. Der Wintersportler konnte sich selbst befreien und blieb unverletzt. Er fuhr anschließend eigenständig ins Tal ab.

Lawine Albonagrat ©LPD Vorarlberg
Lawine Albonagrat ©LPD Vorarlberg

Lawinen in den Nachbarregionen

31.01.2026 – 2 Verschüttete im Maroi

Maroiköpfe, Arlberggebiet, Gemeinde Klösterle

Lawinenunfall mit drei Verletzten in Klösterle
Am Samstag (31. Jänner 2026) gegen 13 Uhr brach eine fünfköpfige Skitouren-Gruppe zu einer Skitour auf die Maroiköpfe in Klösterle auf. Die Tour fand im Rahmen eines Skitouren- und Lawinen-Aufbaukurses statt. Die Gruppe war mit LVS-Geräten, Schaufeln und Sonden ausgerüstet. Zu diesem Zeitpunkt herrschte in diesem Bereich Lawinenwarnstufe 3. Die Gruppenmitglieder hielten zueinander ca. 40 m Sicherheitsabstand ein. Nach kurzem Aufstieg in der bereits vorhandenen Aufstiegsspur löste sich etwa 80 m oberhalb der Gruppe aus bislang unbekannter Ursache ein Schneebrett. Eine 33-jährige Alpinistin und der 70-jährige Tourenführer wurden von dem Schneebrett erfasst, über felsdurchsetztes Gelände mitgerissen und komplett verschüttet. Eine 37-jährige Tourengeherin wurde im Randbereich des Schneebrettes erfasst und teilweise verschüttet.

Ein Notruf wurde abgesetzt und mit der Suche nach den Verschütteten begonnen. Die beiden konnten von nachfolgenden Tourengehern mittels LVS-Geräten geortet und in wenigen Minuten ausgegraben werden. Beide waren ansprechbar und wurden von den Besatzungen der Notarzthubschrauber Christopherus 8 und Gallus 2 versorgt. Der schwer verletzte Tourenführer wurde ins LKH Feldkirch geflogen. Die leicht verletzte 33-Jährige wurde ins KH Dornbirn verbracht. Die teilweise verschüttete Tourengeherin wurde ebenfalls leicht verletzt und begab sich selbst in ärztliche Behandlung.

Von der Staatsanwaltschaft Feldkirch wurde zur Klärung der Unfallumstände die Beiziehung eines Sachverständigen angeordnet. Nach dem Abschluss der Erhebungen wird ein Abschlussbericht an die Staatsanwaltschaft erstattet werden.

Eingesetzte Kräfte:
Bergrettung Klösterle und Dalaas-Braz mit gesamt 16 Einsätzkräften
Alpinpolizei mit fünf Einsatzkräfen
NAH Christophorus 8 und Gallus 2
BMI HS Libelle mit einem Lawinensuchhund

vorarlberg.orf.at – Lawinenabgang: Polizei sucht Skifahrer und Zeugen

Nachdem in Klösterle am Samstagmittag zwei Tourengeherinnen und ein Tourengeher von einer Lawine mitgerissen und verschüttet worden sind, sucht die Polizei nun nach Zeugen und zwei Skifahrern. (ORF)

vorarlberg.orf.at – Tourenführer
vol.at – Lawinenunfall mit drei Verletzten in Klösterle
krone.at – Bei Lawinenkurs von Schneebrett erfasst
Allgäuer Zeitung – Lawine geht am Arlberg an den Maroiköpfen ab – mehrere Verletzte, Polizei sucht Zeugen

31.01.2026 – 2 Verschüttete im Sulztal

Ein Lawinenabgang im Sulztal bei Längenfeld (Bezirk Imst) hat am Samstagvormittag für vier Skitourengeher glimpflich geendet. Eine Person wurde nach bisherigen Informationen teilverschüttet, blieb aber unverletzt.
Die Alpinisten im Sulztal setzten zwar einen Notruf ab, ein Sucheinsatz sei jedoch nicht notwendig gewesen, teilte die Leitstelle mit. (ORF)

tirol.orf.at – Einsätze nach zwei Lawinenabgängen
Allgäuer Zeitung – Atterkarjöchl nahe Amberger Hütte: Schneebrett löst sich in steilem Hang

10.01.2026 – Zwei Verschüttete in Zürs

Wie die Polizei berichtet, ereignete sich der Zwischenfall am 11. Jänner gegen 10:30 Uhr im freien Skiraum auf rund 2350 Metern Seehöhe. Zwei deutsche Staatsbürger im Alter von 55 und 60 Jahren waren von der Bergstation der Trittkopfbahn 2 in nördliche Richtung abgefahren und querten dabei einen etwa 40 Grad steilen Hang. Dabei löste sich ein Schneebrett, das beide Wintersportler mitriss.
Die Skifahrer wurden rund 50 bis 70 Meter über teils felsiges Gelände mitgeschleift. Sie kamen an der Oberfläche zu liegen. Laut Polizei konnte der vorausfahrende 55-Jährige seinen Lawinenairbag auslösen, dem nachfolgenden 60-Jährigen gelang dies nicht.
Beide Männer wurden unbestimmten Grades verletzt. Die Bergung erfolgte durch die Notarzthubschrauber Gallus 1 und Gallus 2 mittels Tau. Die Verletzten wurden in die Landeskrankenhäuser Feldkirch und Bludenz geflogen. (VOL)

vol.at – Lawine in Zürs: Zwei Skifahrer bei Lawinenabgang in Zürs verletzt
vorarlberg.orf.at – Zwei Verletzte in Zürs und ein Großeinsatz am Ifen

07.12.2025 – Alpinist auf der Zugspitze von Lawine erfasst – tot

Ein 19-jähriger deutscher Alpinist ist am Samstagvormittag auf der Zugspitze (Bezirk Reutte) von einer Lawine erfasst worden und verstorben. Mehrere Hubschrauber hatten nach ihm gesucht. Er konnte schließlich gefunden werden, starb aber wenig später. Sein 21-jähriger Begleiter blieb unverletzt.

Der Lawinenabgang ereignete sich kurz vor 10.00 Uhr im Bereich des bekannten Klettersteigs „Stopselzieher“, der auf die Zugspitze führt, wie die Leitstelle Tirol dem ORF mitteilte. Der Unglücksort befindet sich im Gemeindegebiet von Ehrwald. Die beiden Alpinisten waren zum Zeitpunkt des Unglücks gemeinsam auf dem Klettersteig im Gebiet zwischen Wiener Neustädter Hütte und Zugspitzgipfel unterwegs. (ORF)

tirol.orf.at – 19-Jähriger stirbt bei Lawinenabgang
tt.com (+) – Auf Klettersteig 400 Meter mitgerissen: 19-Jähriger starb bei Lawinenabgang in Ehrwald
kurier.at – 19-jähriger Alpinist bei Lawinenabgang tödlich verunglückt
orf.at – (Einfache Sprache) Bergsteiger wurde in Tirol von Lawine verschüttet und verletzt

Lawine Zugspitze
Foto Bergrettung Ehrwald

27.11.2025 – Schneebrett am Stubaier Gletscher

Die Suchaktion nach dem Lawinenabgang auf dem Stubaier Gletscher am Donnerstagvormittag wurde um 13.20 Uhr beendet. Insgesamt wurden acht Personen geborgen. Vier Personen wurden leicht verletzt, zwei wurden in das Krankenhaus Hall in Tirol geflogen. [..]
In den vergangenen Tagen fiel im Tiroler Hochgebirge nicht nur viel Schnee – am Stubaier Gletscher liegen derzeit 70 Zentimer Neuschnee – es war auch immer wieder stürmisch. (ORF)

27.11.2025 tirol.orf.at – Acht Personen aus Lawine geborgen
27.11.2025 tt.com (+) – Großeinsatz nach Lawine am Stubaier Gletscher: Acht Personen lebend geborgen, drei Verletzte
28.11.2025 lawinen.report – Blogeintrag



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